Einzelne Artikel

Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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Einzelne Artikel
Erkenntnisse zur Weiterentwicklung im Kinderschutz aus der Analyse problematischer Fallverläufe
| Von Christine Gerber

In dem folgenden Beitrag werden zunächst einige grundsätzliche Anmerkungen zu Fehlern im Kinderschutz sowie zu den Anforderungen an das Lernen aus Fehlern gemacht. Im Anschluss daran werden exemplarische Ergebnisse zu drei Themenschwerpunkten aus der Analyse von 16 Fallverläufen vorgestellt: (1) Beteiligung der betroffenen Eltern und Kinder im Kinderschutz, (2) Gefährdungseinschätzung, (3) Hilfen/soziale Infrastruktur im Kinderschutz. Den Abschluss des Beitrages bilden aus den Erkenntnissen abgeleitete Impulse für die Weiterentwicklung im Kinderschutz.
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Digitales Aufwachsen vom Kind aus denken
Die Kinderrechte auf Schutz, Befähigung und Teilhabe in der
digitalen Lebenswelt zwischen Ermutigung und Entmutigung


| Von Niels Brüggen

Kindheit heute findet unter den Vorzeichen einer zunehmenden Durchdringung der Lebenswelt mit digitalen Medien und Diensten und den damit einhergehenden Umgangsweisen statt. Dies gilt von Geburt an. Auch wenn Kinder zunächst noch nicht selbst aktiv mit digitalen Medien umgehen, spielen diese Medien im Handeln der Betreuungspersonen eine Rolle, sie haben einen Einfluss darauf, wie (und wann) diese arbeiten (können) und schon früh erleben Kinder heute, welche Bedeutung digitale Medien für Kommunikation, Information und Unterhaltung haben. Und sie erschließen schrittweise all diese Funktionen auch für sich. 
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Kitas als sichere Orte für Kinder Verletzendes Verhalten aus Sicht von Fachkräften
| Von Astrid Boll und Regina Remsperger-Kehm

Erwachsene tragen eine hohe Verantwortung, um Kindern ein gesundes und geschütztes Aufwachsen zu ermöglichen. Dies gilt auch oder gerade in pädagogischen Institutionen. Die Fach- und Leitungskräfte, die wir im Rahmen unserer Untersuchungen befragten, äußerten sich zum Teil sehr bewegt darüber, wenn sie in Kitas verletzendes Verhalten gegenüber Kindern beobachteten. Manchmal schienen die Fachkräfte zerrissen in der Frage, ob sie Verantwortung tragen und Kinder schützen können oder ob sie aus Angst vor Konflikten nicht intervenieren. Vor allem Leitungskräfte nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um die Vermeidung eines verletzenden Umgangs mit Kita-Kindern geht. Genau wie die pädagogischen Fachkräfte sind sie jedoch mit prekären Rahmenbedingungen und Belastungen konfrontiert, die infolge der Corona-Pandemie zunehmend steigen.
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„Leider wird Wohnraum in Deutschland nicht als Menschenrecht, sondern oftmals als reines Spekulationsgut angesehen“
| Interview

Fragen von Prof. Dr. Jörg Maywald an Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes
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Kindergerechtes Wohnumfeld
| Von Anne Wegmüller

Kinder spielen auf Bänken, Mauern, Erdhaufen, Steinblöcken, verkehrsfreien Plätzen und Wegen – sprich auf und mit allem, was für sie zugänglich und spannend ist. Von den Erwachsenen definierte, klar abgegrenzte und mit Geräten aus dem Katalog möblierte Spielplätze im Siedlungsaußenraum werden den vielfältigen Spielbedürfnissen der Kinder oft wenig gerecht. Welche Qualitätsansprüche und -kriterien gelten für spielfördernde Wohnumgebungen? Und wie sieht ein kinderfreundlicher Siedlungsaußenraum konkret aus? Der folgende Artikel gibt Antworten auf diese Fragen.
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Sozialer Wohnbau - Sechs Leitsätze für mehr soziale Nachhaltigkeit im Geschosswohnungsbau
| Von Marie-Therese Sagl

Trotz zahlreicher Annäherungsversuche und diverser Kooperationen in der Bau- und Forschungspraxis finden Architektur und Sozialwissenschaften nach wie vor schwer zueinander. Seit der Jahrtausendwende ist hier glücklicherweise eine große Weiterentwicklung und ein Zusammenrücken der beiden Disziplinen erfolgt. Dies geschieht in der bauwirtschaftlichen und architektonischen Praxis vor allem in Form von innovativen Bauprojekten, die den sozialen Zusammenhalt der Bewohner:innen mittels partizipativer Aspekte besonders in den Blick nehmen.
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Familienwohnen: Eine drängende soziale Herausforderung
| Von Sebastian Heimann

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis und Familienwohnen ist viel mehr als ein Dach über dem Kopf. Die Wohnsituation entscheidet wesentlich darüber mit, wie sich die Kinder entwickeln und ob das Familienleben gelingt. Auch ob Menschen den Mut finden, sich für mehrere Kinder zu entscheiden, hängt nicht zuletzt vom Wohnen ab.
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Zwischen Wohnen und Nicht-Wohnen - Dimensionen der neuen Wohnungsnot
| Von Saskia Gränitz

Immer mehr Mieter:innen sind mit vergessen geglaubten oder neuartigen Wohnungsnöten konfrontiert. Diese Alltagserfahrungen der Wohnungsnot bewegen sich in einer wissenschaftlich bislang kaum beleuchteten Grauzone, denn die Übergänge vom „guten Wohnen“ zum „Nicht-Wohnen“ sind fließend. Dieser Beitrag plädiert für einen breiten Begriff der Wohnungsnot und systematisiert die Grauzone „schlechten Wohnens“ – stets mit Blick auf die Schwelle zum „Nicht-Wohnen“. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass Ordnungspolitik und Soziale Arbeit (die traditionellen „Verwalter“ von Obdach- und Wohnungslosigkeit) keine grundlegende Lösung bieten, denn Wohnungsnot ist ein Strukturproblem.
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