Einzelne Artikel

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Einzelne Artikel
Fehlerquellen erkennen - Risiken verringern
Risiko- und Fehlermanagement im Kinderschutz

Von Christine Gerber und Jörg Backes

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 4-12

Jugendämter in Deutschland setzen sich seit geraumer Zeit mit Risiken und Fehlern im Kinderschutz auseinander. Allerdings tun sie dies in der Regel eher implizit unter dem Titel Qualitätsentwicklung oder Qualitätsmanagement im Kinderschutz. Eine offensive Auseinandersetzung unter der Überschrift Risiko- und Fehlermanagement ist dagegen eher selten zu finden.
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Kindeswohlgefährdung ja oder nein?
Neue Instrumente helfen Erzieherinnen und Erziehern bei der Einschätzung

Von Jörg Maywald

5 Seiten, erschienen in Heft 4-12

Die Beurteilung, ob im Einzelfall das Wohl eines Kindes gefährdet ist oder nicht, gehört sicherlich zu den schwierigsten Entscheidungen, die in einer Kita zu treffen sind. Von der Beantwortung dieser Frage hängt ab, wie das weitere Verfahren zu gestalten ist, welche Elterngespräche geführt werden müssen und ob gegebenenfalls das Jugendamt einzubeziehen ist. Unabhängig voneinander haben zwei Forschergruppen Instrumente entwickelt, die Erzieher(innen) bei der Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung unterstützen können.



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Bewegung - ein notwendiger Schritt ins Leben
Von Heinz Krombholz

8 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12


Verglichen mit anderen Säugetieren kommt der Mensch sehr "unreif" zur Welt und ist in besonderem Maße auf Fürsorge angewiesen. Ein Baby ist aber keineswegs bewegungsunfähig und es besitzt bereits Fähigkeiten, die sein Überleben ermöglichen: Es kann atmen, Nahrung aufnehmen, unverdauliche Nahrungsreste ausscheiden und seine Temperatur regulieren. Bereits unmittelbar nach der Geburt hat das Kind ein ausgeprägtes Bedürfnis, sich die Welt, in die es geboren wird, vertraut zu machen, Zusammenhänge zwischen eigenem Verhalten und Umweltreaktionen zu entdecken und die Umwelt zu beeinfl ussen. Hierbei sind die bereits erstaunlich weit entwickelten Wahrnehmungsleistungen (Sehen, Hören, Riechen und Fühlen) und die Entwicklung der motorischen Fertigkeiten von entscheidender Bedeutung. In der frühen Kindheit erfolgt die unmittelbare Erfahrung, das "Begreifen" der Umwelt, vorwiegend durch die Tätigkeit des Kindes, über seine körperlichen und seine sinnlichen Erfahrungen. Diese unmittelbare Auseinandersetzung mit der Umwelt gilt als wesentlich für die Entwicklung der geistigen Fähigkeiten und des Denkens.
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Bewegt von Anfang an, unbeschwert durch das Leben
Bewegungsförderung in den ersten Lebensjahren
Von Hans Peter Brandl-Bredenbeck, Ines Gellhaus und Nicole Satzinger

8 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12

Die Schwangerschaft und die ersten Lebensjahre eines Kindes sind sensible Phasen, in denen es durch den Lebensstil der Eltern  ntscheidend in seiner körperlichen Entwicklung, in seinen motorischen Fähigkeiten und in seinem Gesundheitsverhalten geprägt wird. Bereits während der Schwangerschaft, direkt nach der Geburt und in der Frühphase des Aufwachsens werden wesentliche Grundsteine für eine gesunde und unbeschwerte Kindheit gelegt, die als Voraussetzung für eine gesunde und aktive Lebensführung insgesamt gelten kann.
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Bewegung und Sprache
Zur Bedeutung der Bewegung beim Erwerb sprachlicher Kompetenzen
Von Renate Zimmer

8 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12


Sprachförderung hat Hochkonjunktur! Es gibt kein Bundesland, das nicht die sprachliche Förderung der Kinder in das Zentrum der  elematrpädagogischen Bemühungen stellt. Einigkeit herrscht bei der Überzeugung, dass man den Erwerb der deutschen Sprache bei Kindern nicht einfach dem Zufall überlassen darf. Keineswegs einig ist man sich jedoch über die Konzepte und Methoden der Sprachförderung. Im folgenden Beitrag wird ein Ansatz der Sprachförderung vorgestellt, der von den körperlich-sinnlichen Erfahrungen des Kindes ausgeht und bewusst die Alltagsnähe in den Vordergrund stellt.
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Von drinnen nach draußen
Die Bedeutung von Räumen für Kinder
Von Erika Brodbeck

6 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12

Wer kennt das nicht? Man betritt als erwachsener Mensch zum Beispiel ein altes Schulgebäude und alles an diesem Gebäude erinnert an früher, die Architektur, die Gestaltung der Flure, das Aussehen der Türen, der Geruch, die Stimmung, die den Räumen anhaftet, man hört das  Lachen von vielen Kindern und spürt die Energie der Menschen, die hier arbeiten und lernen. Und sofort ist man wieder selber acht Jahre alt und die Gefühle, die man mit dieser Zeit verbindet, sind ganz präsent.
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Auf die Qualität kommt es an
Spiel und Bewegungsräume für Kinder
Von Claudia Neumann und Maja Klement

4 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-12

Wie sieht ein kindgerechter und Bewegung fördernder Spielort aus? Auf welche Weise müssen Spiel- und Bewegungsräume gestaltet sein, damit das Recht der Kinder auf freies und selbstbestimmtes Spiel verwirklicht werden kann? Das Bündnis „"Recht auf Spiel"“ hat hierzu sechs Leitideen formuliert.
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Basislager statt Kuschelraum
Basislager statt Kuschelraum
Von der Bedeutung der Raumgestaltung für die Bewegungsförderung
von Kindern unter Drei
Von Angelika von der Beek

2 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-12

Wenn Sie mit dem Wort Basislager die Vorstellung verbinden, dass es von dort den Berg hinauf geht, dann ist diese Assoziation ganz in meinem Sinne. Ich bin der Auffassung, dass wir uns die Räume für Kinder unter drei Jahren ganz anders vorstellen müssen als sie üblicherweise sind. Die Andersartigkeit entsteht dadurch, dass die Räume der „"Körperlichkeit"“ der Kinder gerecht werden sollten: Während der wachen Phasen ebenso wie beim Schlafen, beim Essen genauso wie beim Spielen. Alles ist gleichermaßen für die körperliche und geistige Entwicklung kleiner Kinder von Bedeutung. Für einige Aspekte stellen unsere Kultur und die bisherige Krippenpädagogik mehr oder weniger bewährte Lösungen zur Verfügung, für andere nicht. Was bisher fast gänzlich fehlt, ist eine den spezifischen Entwicklungsbedürfnissen von Kindern unter drei Jahren entsprechende Ausstattung der Räume.

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