frühe Kindheit Nr. 4/22
frühe Kindheit Nr. 4/22

frühe Kindheit Nr. 4/22

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Heft 2022-4
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frühe Kindheit Nr. 2/26 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 02/2026
Fachkräftemangel in der Diskussion:
Herausforderungen für die Qualität

Der Fachkräftemangel zählt zu den größten Herausforderungen der frühen Bildung. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Frühe Kindheit beleuchtet seine Auswirkungen auf Kinder, Familien, Fachkräfte und Einrichtungen – und zeigt zugleich Perspektiven für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung auf.
Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit den Folgen des Geburtenrückgangs, der Verlässlichkeit von Betreuungsangeboten, den Arbeits- und Gesundheitsbedingungen pädagogischer Fachkräfte sowie innovativen Strategien zur Fachkräftegewinnung und -bindung.
Praxisbeispiele und wissenschaftliche Analysen verdeutlichen, wie die aktuellen Veränderungen genutzt werden können, um Qualität in Kitas und der Kinder- und Jugendhilfe gezielt zu stärken.

 

Schwerpunkte der Ausgabe:

  • Geburtenrückgang und Familienpolitik
  • Verlässlichkeit und Qualität in der Kindertagesbetreuung
  • Gesundheit von Kindern und Fachkräften
  • Qualitätsentwicklung trotz Personalmangel
  • Fachkräftegewinnung und Personalbindung
  • Praxisbeispiel aus Bremerhaven
  • Soziales und emotionales Lernen in der Kita
Eine Ausgabe für Fachkräfte, Leitungen, Träger, Wissenschaft, Politik und alle, die die Zukunft früher Bildung aktiv mitgestalten möchten.
 

 



Aus dem Inhalt:

Geburteneinbruch trotz hoher Kinderwünsche:
Aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa

Martin Bujard und Carmen Friedrich, Heidelberg/Wiesbaden

Wendepunkte im Kita-System:
Strukturwandel der Wachstumsjahre trifft auf neue demografische Rahmenbedingungen

Kirsten Fuchs-Rechlin und Pascal Hartwich, München/Dortmund

Von der Systemrelevanz zur Vertrauenskrise:
Kindertagesbetreuung zwischen gesellschaftlicher Akzeptanz,
strukturellem Personalmangel und wachsender Segregation

Franz Neuberger, Mariana Grgic und Susanne Kuger, München

Gesunde Fachkräfte, zufriedene Kinder?
Strukturelle und prozessuale Bedingungen für Wohlbefinden in Kindertageseinrichtungen

Rahel Dreyer, Susanne Geister und Andre Beinrucker, Berlin/Wernigerode

Qualität zwischen Zeitressourcen und Systemstabilität:
Vier Thesen aus Trägerperspektive – mit Impulsen für Fachpolitik und Forschung

Stefan Spieker und Nele Hage, Berlin



Interview
Fachkräftemangel in Kitas: Warum Kinderschutz, Quereinstiege und Chancengerechtigkeit zusammen gedacht werden müssen
Fragen von Prof. Dr. Sabine Walper an Sandra Clauß, Leiterin des Fachbereichs Kinder und Familie im LVR-Landesjugendamt Rheinland, Nordrhein-Westfalen

 




Das Heft können Sie direkt hier im Shop bestellen. Sie bekommen dann zeitnah einen Freischaltcode per Email zugeschickt, mit dem Sie sich zum digitalen Lesen registrieren können und die gekaufte Ausgabe freischalten. 

Oder Sie erwerben die Ausgabe direkt über diesen Link - https://zeitschrift.liga-kind.de - zu unserem frühe-Kindheit-Zeitschriften Kiosk. Dort finden Sie alle digitalen Ausgaben ab 02/2018

12,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 4/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 04/2025
Kindeswohl und Politik
 

„Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen … ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“
— Artikel 3 Absatz 1 UN-Kinderrechtskonvention

Dieser Grundsatz ist das Fundament des gesamten Kinderrechtssystems. Doch trotz seiner Klarheit wird das Kindeswohl in Politik, Justiz, Verwaltung und vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens noch immer nicht ausreichend berücksichtigt.
 

Unsere neue Ausgabe der frühen Kindheit zeigt:

  • Kinder- und Jugendarmut bleibt alarmierend hoch
  • Der Fachkräftemangel gefährdet die Qualität von Bildung, Betreuung und Erziehung
  • Der Kindeswohlvorrang wird in Deutschland nur in wenigen Rechtsbereichen tatsächlich verbindlich angewandt

 

Wir fragen:

  • Was bedeutet Kindeswohl konkret?
  • Wie müssen Entscheidungsprozesse gestaltet sein, damit Kinder wirklich im Mittelpunkt stehen?
  • Warum muss die Sichtweise der Kinder zwingend einbezogen werden?
  • Und wie kann eine armuts- und diversitätssensible Beteiligung – wie beim Nationalen Aktionsplan Kinderchancen – gelingen?

 

Die Ausgabe macht deutlich: Die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz ist überfällig. Erst dann wären alle staatlichen und nichtstaatlichen Akteure verpflichtet, das Kindeswohl konsequent und rechtskreisübergreifend zu berücksichtigen.

 



Aus dem Inhalt:

Im besten Interesse des Kindes
Plädoyer für ein an den Kinderrechten orientiertes Verständnis des Kindeswohls

Jörg Maywald, Berlin

Der Nationale Aktionsplan Kinderchancen:
Zu Aufwachsensbedingungen, Teilhabechancen und Beteiligungsmöglichkeiten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen

Gerlinde Janschitz, Jessica Knauer, Laura Castiglioni, München
 
Personelle Unterbesetzung als Risiko für das Kindeswohl

Till Mischko, Berlin
 
Interview mit Claudia Kittel: „Keine staatlichen Maßnahmen, auch nicht zum Schutz von Kindern, ohne Gehör und Berücksichtigung der views von Kindern“

Claudia Kittel, Berlin




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12,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 1/25

frühe Kindheit, Ausgabe 01/2025
Frühe Kindheit im Wandel

Mit der zunehmenden Kooperation der unterschiedlichen Disziplinen hat sich das Bild des jungen Kindes in Wissenschaft und Fachpraxis sowie im Alltagsbewusstsein stark verändert. Während Kinder lange Zeit vor allem als Objekte von Erziehung und Betreuung angesehen wurden, rückt nunmehr die fachlich begleitete Selbstbildung des Kindes und die Verwirklichung seiner Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte in den Mittelpunkt des Interesses. Kinder sind im Zuge des demografischen Wandels ein gesellschaftlich rares Gut geworden und umso mehr müssen maßgebliche Anstrengungen darauf gerichtet sein müssen, ihnen gute Bedingungen des Aufwachsens zu bieten.
 

Die Zeitschrift frühe Kindheit
Jörg Maywald

Die Bedeutung der ersten Lebensjahre
Jörg Maywald

Wandel der Elternschaft mit jungen Kindern
Sabine Walper

Veränderungen der Kindertagesbetreuung in den zurückliegenden 25 Jahren
Bernhard Kalicki

Digitale Teilhabe von Kindern in der Warteschleife?
Jeanette Roos und Andrea Kern

Interview mit Ludwig Salgo

15,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 4/23
Kinder im Kontext von Forschung

Wie kann Forschung den Interessen von Kindern gerecht werden?
Manfred Liebel

Achtung Kinderperspektiven!
Potenziale einer Pädagogik vom Kind aus

Iris Nentwig-Gesemann

Die Kinderperspektive in der Sozial- und Bildungsberichterstattung
Susanne Kuger und Inga Simm

Wohlbefinden von jungen Kindern als Forschungsgegenstand
Marianne Rölli Siebenhaar, Smilla Lecon,
Nadine Scholz und Susanne Viernickel

Bewegungsorientierte Förderung von Lebensqualität in der Kindertagesstätte
Stefanie Witt, Maieli Fiedler,
Lena Madsen und Julia Quitmann

Auf der Suche nach Schutz gänzlich schutzlos
Die mentale Gesundheit geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Meike Nitschke-Janssen, Areej Zindler,
Hannah Wunderlich und Nigaar Abdul

Interview mit Sabine Walper


Kinder haben ein Recht auf Gehör und Beteiligung an allen sie betreffenden Maßnahmen. Dies gilt auch für die Forschung mit Kindern. Zu einem ethisch vertretbaren Vorgehen gehören die altersgerechte Aufklärung des Kindes und die Einholung seiner Zustimmung sowie die Zusicherung, dass die Beteiligung freiwillig ist und das Kind seine Teilnahme jederzeit beenden kann. Weiterhin wichtig ist eine sorgfältige Auswahl kindgerechter Methoden, die das Denken und die Sprache von Kindern berücksichtigen.
15,00 EUR