Einzelne Artikel

Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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Einzelne Artikel
Mehrsprachigkeit in Kitas
Von Ilse Wehrmann

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Die Bedeutung der Mehrsprachigkeit in Kitas wird unter anderem dadurch deutlich, dass sie in allen, bis 2005 von den Bundesländern eingeführten Bildungsplänen für den Elementarbereich, einen festen Platz einnimmt. Auch der wissenschaftliche Nachweis der Vorteile des zwei- oder mehrsprachigen Aufwachsens vom frühesten Kindesalter an trug dazu bei, diese als Lernziele in die Frühpädagogik aufzunehmen. Mit dem 2015 eingesetzten Flüchtlingszustrom aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten und aus Afrika nahm dieses Thema zusätzlich an Fahrt auf, auch angesichts der integrativen Chancen der Sprachförderung in Kitas.

 
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Bilinguale deutsch-englische Kitas - Fakten, Konzepte, Programme
Von Andreas Rohde

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Wollen wir "künstliche Bilingualität" fördern? "Bilinguale Kitas schießen derzeit vor allem in den Großstädten wie Pilze aus dem Boden", heißt es in einem Artikel der FAZ. Gleichzeitig werden Eltern zur Gelassenheit aufgerufen: Eine Sprache könne schließlich auch später im Leben noch gelernt werden. Die Bilingualität, die in einem bilingualen Kita-Programm erworben wird, sei ohnehin "künstlich".

 
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Kleinkinder im Medienzeitalter begleiten
Von Regina Remsperger-Kehm

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Kinder wachsen heute in einer Gesellschaft auf, in der wir – Kinder und Erwachsene – permanent von Medien umgeben sind und in der der Konsum von Medien unseren Alltag maßgeblich prägt. Was aber bedeutet es für kleine Kinder, wenn ihre Eltern und auch sie selbst Medien zu jeder Zeit nutzen können? Welche Auswirkungen der Mediennutzung sind mit Blick auf die kindliche Entwicklung zu erwarten? Und wie kann es Eltern gelingen, das Aufwachsen ihrer jungen Kinder im Medienzeitalter achtsam zu begleiten?

 
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Wie Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita/Kindertagespflege gelingt
Von Daniela Kobelt Neuhaus

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege sind gesetzlich dazu verpflichtet, zum Wohle der Kinder zusammen zu arbeiten ("Grundsätze der Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen", Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB XIII), Kinder- und Jugendhilfegesetz § 22 Abs. 3 KJHG). Auf dieser Grundlage beschreiben auch die Bildungs- und Erziehungsprogramme der Länder die Notwendigkeit und das Ziel der Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten und Orten der Kindertagesbetreuung.

 
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Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Familie - Ein Konzept auf dem erziehungswissenschaftlichen Prüfstand
Von Tanja Betz

9 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

In der fachlichen und fachpolitischen Debatte zur frühen Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern und in den entsprechenden Dokumenten wie z.B. den Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder, wurde in den letzten Jahr(zehnt)en ein Konzept prominent: die Partnerschaft zwischen allen Beteiligten. Dieses Konzept - zumeist ist von einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft die Rede – dient zunächst einmal dazu, das (neue) Verhältnis zwischen Kita und Familie sowie zwischen Schule und Familie zu beschreiben und näher zu bestimmen. Teilweise geht es dabei auch um das (neue) Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern an der Schnittstelle von Kita, Schule und Familie.

 
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Zusammenarbeit zwischen zugewanderten Familien und Kita - Plädoyer für eine niedrigschwellige Bildungspartnerschaft
Von Birgit Leyendecker und Julian Busch

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Warum ist eine Bildungspartnerschaft zwischen zugewanderten Eltern und der Kita besonders wichtig? Antworten wie "Damit zugewanderte Eltern etwas vom deutschen Bildungssystem mitbekommen" oder "Damit auch zugewanderte Eltern mitbekommen, was ihr Kind in der Kita macht" sind nicht falsch, greifen aber zu kurz. Ziel dieses Beitrags ist eine Antwort auf diese höchst relevante Frage zu geben und zu reflektieren, wem die Bildungspartnerschaft nutzt und welche Bedingungen hierfür förderlich sind. Wir gehen davon aus, dass eine erfolgreiche Bildungspartnerschaft in besonderem Maße den Kindern zu Gute kommt, dass aber auch die pädagogischen Fachkräfte und die zugewanderten Eltern davon profitieren. Die Kita bietet ideale Startchancen für die Entwicklung einer fruchtbaren und längerfristigen Bildungspartnerschaft. Für zugewanderte Eltern ist der Einblick in das deutsche Bildungssystem durch die Kita sehr viel niedrigschwelliger möglich als zum späteren Zeitpunkt in der Schule.

 
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Herausforderungen der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagespflegepersonen
Von Claudia Ullrich-Runge

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagespflegepersonen (KTPP) ist nur teilweise mit jener in institutioneller Kindertagesbetreuung zu vergleichen, da hier in der Regel die Eltern direkt mit der KTPP die Betreuung ihres Kindes vereinbaren und gestalten. Der besondere Charakter von Kindertagespflege (KTP), deren unterschiedliche Ausgestaltung und die Prozesse in der Tagesbetreuung können besondere Herausforderungen und Ansprüche an alle Beteiligten stellen.

 
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Erziehungspartnerschaft aus rechtlicher und ethischer Sicht
Von Thomas Meysen

5 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Die ganz überwiegende Zahl der Kinder in Deutschland wird nicht nur von ihren Eltern, sondern auch von Erziehungspersonen in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespf lege gefördert. Nach dem Selbstverständnis des Kinder- und Jugendhilferechts im SGB VIII sollen die Erzieher/innen und Kindertagespflegepersonen bei ihrer Betreuung "die Erziehung und Bildung in der Familie unterstützen und ergänzen" (§ 22 Abs. 2 Nr. 2 SGB VIII). Die Träger von Tageseinrichtungen werden aufgefordert, mit den Erziehungsberechtigten zum Wohl der Kinder und zur Sicherung des Erziehungsprozesses zusammenzuarbeiten. Die Erziehungsberechtigten sollen an den Entscheidungen zu wesentlichen Angelegenheiten der Erziehung, Bildung und Betreuung beteiligt werden (§ 22a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1, Satz 2 SGB VIII).

 
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