Einzelne Artikel

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Einzelne Artikel
Das Recht des Kindes auf Privatsphäre in einer digitalisierten Lebenswelt
Von Jutta Croll

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-19

Seit 1989 sind die Rechte von Kindern in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-KRK) kodifiziert. Drei Jahre später ist der völkerrechtliche Vertrag mit der Ratifizierung durch die Bundesrepublik Deutschland Teil der deutschen Rechtsordnung geworden und innerstaatlich in Geltung getreten. Bisher wurde die UN-KRK weltweit von allen Staaten mit Ausnahme der USA ratifiziert.

 
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Das Recht des Kindes auf Privatsphäre im Zeitalter der Digitalisierung
Von Katrin Lack

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-19

Die Digitalisierung ist auch in das Kinderzimmer eingezogen: Smartphones und Tablets in den Händen von Kindern sind längst schon keine Seltenheit mehr. Über 90 Prozent der Kinder zwischen vier und 13 Jahren besitzen ein Smartphone, über die Hälfte auch einen Computer oder ein Tablet (KMS 2018; siehe auch https://www.deutschlandfunk.de/kinder-medien-studie-2018-die-maer-vonden- smartphone.2907.de.html?dram:article_id=424874). Der neue Berufswunsch lautet "Youtuber" oder "Influencer". Gespräche über Facetime oder Skype mit dem getrennt lebenden Elternteil sind ebenso gelebte Realität wie der Zeitvertreib mit Spiele-Apps und Instagram-Stories.

WhatsApp-Gruppen erleichtern die Organisation der Freizeitgestaltung sowie des Kindergarten und Schulalltags (im Mai 2018 wurden täglich 65 Milliarden WhatsApp-Nachrichten versandt, https://de.statista.com/infografik/13777/pro-tag-verschickte-whatsapp-nachrichten-weltweit/). Smartphones und soziale Netzwerke bieten den Eltern auch die Möglichkeit, den aktuellen Aufenthaltsort und Freundschaften ihres Kindes zu überprüfen. Bei alledem stellt sich die Frage, wieviel Privatsphäre ein Kind in einer modernen und digitalen Gesellschaft sowohl im Verhältnis zu seinen Eltern als auch gegenüber Dritten noch hat und wie diese geschützt werden kann.

 
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Kinderinfluencer im Spannungsfeld zwischen Persönlichkeitsrechten, Privatsphäre und Vermarktung in der Öffentlichkeit
Von Bettina Goerdeler und Anna Grebe

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-19

Die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sind inzwischen auf vielfältige Art und Weise digitalisiert beziehungsweise mediatisiert. So wachsen auch Kleinkinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren mit Medien auf, wenngleich die Nutzung digitaler Medien wie zum Beispiel Smartphones, Tablets oder PCs noch wesentlich geringer ist als bei Kindern zwischen sechs und 13 Jahren (vgl. KIM-Studie 2016; miniKIM-Studie 2014).

 
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Privatsphäre und IT-Sicherheit im vernetzten Kinderzimmer
Von Susanne Kießling und Dominik Merli

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-19

Im Alltag gibt es für Kinder bestimmte Regeln, die sie vor Gefahren schützen sollen. Eine altbekannte Regel lautet: Spreche nicht mit Fremden! Auch in der digitalen Welt müssen Kinder geschützt werden. Besonders hier gilt es, aufmerksam zu sein und Kinder im Kontakt mit vernetzten Medien zu kritischem Hinterfragen zu ermutigen. Eltern und Gesellschaft sind in der Pflicht, die Privatsphäre von Kindern zu schützen. Der folgende Beitrag zeigt beispielhaft Risiken für die Privatsphäre und den Datenschutz bei vernetztem Spielzeug, Online-Plattformen und Tracking-Tools auf.

 
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Migration und sprachliche Bildung
Von Ingrid Gogolin

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Mit dem Anwachsen sprachlicher und kultureller Heterogenität in Lerngruppen, sei dies im vorschulischen Raum oder in der Schule, ist die Aufmerksamkeit für Fragen der sprachlichen Erziehung und Bildung insgesamt angestiegen. Es wird inzwischen deutlich, dass Konstellationen der Mehrsprachigkeit, wie sie sich insbesondere durch die gemeinsame Erziehung und das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund in immer mehr Bildungseinrichtungen ergeben, Konsequenzen für beide Gruppen besitzen: für diejenigen, die selbst in mehr als einer Sprache aufwachsen und leben, aber auch für jene Kinder, die die Mehrsprachigkeit ihrer Kameradinnen und Kameraden zunächst eher nur aus dem Umgang mit ihnen erleben.

 
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Die Entwicklung von Mehrsprachigkeit und mögliche Einflussfaktoren
Von Jeanette Roos und Steffi Sachse

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Die Beherrschung von Sprache ist nach Kany und Schöler (2007, S. 9) der Schlüssel zum Tor der Welt, sie ist "Eintritts- und Mitgliedskarte" in einem. Sprachkompetenz garantiert den Zugang zu einer bzw. in der Regel mehreren (Sprach-)Gemeinschaft/en und ist gleichzeitig "Ausdruck der Zugehörigkeit" zu diesen Gemeinschaften und der umgebenden Gesellschaft.

 
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Viele Sprachen, eine Kita - Sprachliche Bildung mit Kindern, die mehrere Sprachen lernen
Von Christa Kieferle

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Die vierjährige Liliana kam mit ihren Eltern vor zwei Jahren aus Griechenland nach Deutschland. Ihre Eltern gehörten zu einer kleinen griechischen Minderheit, die bis zum Ende der Sowjetunion als Kinder von Arbeitsmigranten in Georgien lebten und arbeiteten. Anschließend gingen sie nach Griechenland. Lilianas Eltern sprechen Georgisch, Russisch, Urum und Deutsch. Liliana ist sehr kontaktfreudig und hat schnell im Kindergarten eine Freundin gefunden, die Russisch und Deutsch spricht. Von ihr hat sie sogar ein bisschen Russisch übernommen.

 
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Mehrsprachigkeit in der Kita
Von Sandra Niebuhr-Siebert

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-19

Unbestritten und selbstverständlich steht die These im Raum, dass eine Sprache zu erwerben der Schlüssel für die Integration in das gesellschaftliche Leben und der Grundstein für den späteren Erfolg in Bildung und Beruf ist. Studien haben in den letzten Jahren wiederholt gezeigt, dass vor allem fehlende sprachliche Kompetenzen bei Kindern den weiteren Bildungsweg und damit den späteren Einstieg ins Erwerbsleben erheblich beeinträchtigen können. Betroffen seien vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund (Portal Frühe Bildung 2014). Mit der umfangreichen Initiative "Frühe Chancen" reagiert die Bundesregierung auf die Resultate verschiedener Schulleistungs- und Vergleichsstudien, welche übereinstimmend die Bedeutung des Spracherwerbs für Bildung und beruf lichen Erfolg betonen. Insbesondere "Kinder mit Migrationshintergrund" stehen dabei im Fokus der Bemühungen, Bildungsbenachteiligungen entgegenzuwirken.

 
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