Einzelne Artikel

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Musikalische Begabung fördern - Hinweise für Eltern und pädagogische Fachkräfte
Von Heiner Gembris

4 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-18

Die folgenden Ausführungen sollen dazu beitragen, musikalische Begabungen zu erkennen und zu fördern. Dabei geht es weniger um die Entdeckung und Förderung musikalischer "Wunderkinder", sondern um eine allgemeine Sensibilisierung von Eltern und pädagogischen Fachkräften für das Thema der musikalischen Begabungsförderung. Praktische Hinweise zu einzelnen Themen sollen Hilfestellungen für die pädagogische Praxis geben. Ein Anspruch auf Vollständigkeit zu den angesprochenen Themen besteht nicht.

 
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Schmetterlinge im Ohr - Singen, Spielen, Tanzen – mit Musik ins Leben
Von Dorothée Kreusch-Jacob

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-18

Willi Fährmann sagte einmal bei der Verleihung des Jugendliteraturpreises für sein Werk "Wir sollten es wieder wagen durch Begeisterung zu lehren!" Begeisterung entsteht durch Funkenflug. Und diese Funken der Begeisterung fliegen von hier nach da. Einmal gehen sie vom Kind aus, dann wieder vom Erwachsenen. Ein Wechselspiel also.

 
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Musik als Regulationshilfe in der Krippe
Von Saskia Plasberg

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-18

Studien zum psychosozialen Stress in der frühen Kindheit (vgl. Ahnert 2010, 2012) zeigen, dass bei Kindern unter drei Jahren in der außerfamilialen Gruppenbetreuung häufig erhöhte Werte des Stresshormons Cortisol festzustellen sind. Kleinstkinder benötigen somit in ganz besonderer Weise die Unterstützung durch eine vertraute pädagogische Fachkraft, die ihre Emotionen mit reguliert, was als Ko-Regulation bezeichnet wird. Dieser Beitrag beleuchtet die Frage, wie pädagogische Fachkräfte durch die Einbindung von rhythmisierten musikalischen Elementen in den Alltag und den Einsatz musikalisch-ko-regulativer Strategien Kleinstkinder bei der Emotions- und Spannungsregulation unterstützen können.

 
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Singen ist ein Kinderrecht - Ist-Stand - Forschungsbefunde - Praxistransfer
Von Karl Adamek

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-18

Das Folgende scheint auf den ersten Blick nicht in unser rational geprägtes Weltbild zu passen: Die Dimension des Fühlens handhaben wir in unserem Bildungssystem eher als etwas Störendes. Entsprechend verkümmerte bei der Mehrheit die einzigartige und unmittelbare Sprache der Gefühle, die der Mensch über Jahrtausende entwickelt hat – nämlich das Singen. Doch aktuelle empirische Befunde geben uns mit neuen Erkenntnissen über die Bedeutung des Singens für das Menschsein erstaunliche Einblicke und Handlungsperspektiven im Sinne der Kinderrechte. Sie zeigen auch die grundlegende Bedeutung der in unserem Bildungssystem unterschätzten emotionalen Kompetenzen bezüglich ihrer positiven Auswirkungen auf die Kindheit und den ganzen Menschen.

 
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Singen im Alltag der Kita: mit Spaß und Know-how
Von Nora-Henriette Friedel

5 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-18

In der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern kommt Musik zu kurz, doch im Kita-Alltag stellen viele Pädagoginnen und Pädagogen fest, wie wichtig das Singen ist. Immer mehr Programme qualifizieren sie weiter.

 
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Autismus-Spektrum-Störungen - Frühes Erkennen stellt Weichen
Von Karl Ernst von Mühlendahl und Heike Drogies

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-18

Das griechische Wort autós bedeutet selbst, und Autismus bezeichnet eine Störung, auf Grund derer Menschen viel mit und in sich selbst leben und weniger Kontakte zu anderen Menschen nötig zu haben scheinen und anbahnen können.

 
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Unklare mentale Entwicklungsstörungen - Humangenetik als Querschnittsfach für Sozialpädiatrie und Pädiatrie in Verbindung mit vernetzter Hochleistungslabordiagnostik und Bildgebung
Von Hubertus von Voss

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-18

Der Beweis ist längst angetreten, dass Humangenetik in Kooperation mit der Pädiatrie und weiteren Fachgebieten generell nicht nur Befunde generiert. Mit ihrem angesammelten fundamentalen Wissen sowie Erfahrungen und ihren Untersuchungsergebnissen eröffnet sie u. a. immer häufiger Therapieentscheidungen für betroffene Kinder (siehe nachfolgende Kasuistik) mit genetisch bedingten Krankheiten (auch "seltenen Krankheiten").

Damit ist sie für die Elternberatung zusätzlich ein Segen geworden dann, wenn weiterhin Kinderwunsch besteht und noch nicht eine erklärbare "Seltene Krankheit" definiert werden konnte.

 
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Vorgeburtliche Bindungsförderung - Frühe Hilfen in der Schwangerschaft
Von Petra Kleinz

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-18

Schwangerschaftsberatungsstellen werden auch von Frauen aufgesucht, die aus unterschiedlichen Gründen Probleme dabei haben, eine Beziehung zu ihrem ungeborenen Kind aufzunehmen. Daraus resultieren Risiken für die kindliche Entwicklung. Im Kontext der Schwangerschaftsberatung wird nach Wegen gesucht, diesen Frauen und ihren ungeborenen Kindern wirkungsvoll zu helfen. Eine Möglichkeit hierzu stellt die Vorgeburtliche Bindungsförderung mit der Methode der Bindungsanalyse dar, die zum Beispiel vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Stuttgart mit Erfolg praktiziert wird.

 
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