Einzelne Artikel

Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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Einzelne Artikel
Belastungen von Anfang an
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Von Ulrike Lux, Johanna Löchner und Christoph Liel

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-20

In der Erziehung von Kindern und Jugendlichen hat sich ein beträchtlicher Wandel vollzogen. Im Zuge der Wohlstandsentwicklung und der bewussteren Entscheidung für oder gegen Elternschaft sind heute stärker als früher die Voraussetzungen dafür gegeben, dass Eltern ihren Nachwuchs von der ersten Stunde an mit größtmöglicher Zuwendung liebend umsorgen (Henry-Huthmacher 2008). Zudem ist das Bewusstsein für die Bedeutung der frühen Kindheit als einflussreiche Sozialisationsphase, in der Grundlagen für die spätere Entwicklung geschaffen werden, in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen (Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V., acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e.V. 2014).
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Die Qualitätsdialoge Frühe Hilfen
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Von Stephanie Bremstahler, Till Hoffmann und Jana Marscheider

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-20

Mit dem Ziel, die Qualitätsentwicklung in den Kommunen weiter voranzutreiben, hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) das Projekt der Qualitätsdialoge Frühe Hilfen (QDFH) initiiert (Laufzeit 2018 bis 2021). Die Qualitätsdialoge bieten kommunalen Akteuren die Möglichkeit, sich an einem fachlich begleiteten und partizipativ gestalteten Prozess dialogorientierter Qualitätsentwicklung der Frühen Hilfen zu beteiligen. Im Zentrum stehen sektoren- und professionsübergreifende Qualitätsentwicklungswerkstätten mit mehreren Kommunen. Grundlage hierfür ist der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen (2016), der vom NZFH und dem NZFH-Beirat erarbeitet wurde. Das NZFH setzt Mittel der Bundesstiftung Frühe Hilfen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein. Das Projekt wird finanziell durch die Auridis Stiftung gGmbH gefördert.
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Flexibel oder starr? - Forschung zur Konstruktion von Geschlecht und Differenz in der Kita revisited
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Von Ute Schaich

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-20

Arbeiten zur Geschlechterforschung im frühpädagogischen Feld behandelten in den letzten Jahren vor allem Themen wie den kontrovers geführten Diskurs über Männer in Kitas und die Bedeutung des Geschlechts der Fachkräfte (z.B. Aigner & Rohrmann 2012; Rose & May 2014; Rohrmann 2015; Brandes et al. 2016; Pages 2017), ebenso geschlechtsbezogene Einflussfaktoren auf die Erzieherinnen-Kind-Bindung (Ahnert et al. 2006) und Geschlechtlichkeit in Peergroups (Brandes 2008; Rohrmann 2008). Nahmen diese Untersuchungen hauptsächlich Unterschiede zwischen den Geschlechtern in den Blick, setzt sich der folgende Überblick exemplarisch mit zwei Beobachtungsstudien über soziale Praktiken der Konstruktion von Geschlecht und Differenz in Kindertageseinrichtungen auseinander.
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Wie Bewegungsförderung in Kitas mit Organisationsentwicklung gelingen kann – der QueB-Ansatz
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Von Ines Eisenbarth, Günther Gediga, Verena Popp und Ulrike Ungerer-Röhrich

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-20

"The world has stopped moving" war eine Botschaft des International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) aus dem Jahr 2015 und sollte die Menschen wachrütteln, wieder vermehrt auf einen bewegten Lebensstil zu achten. Wie wenig passiert ist, zeigen die Ergebnisse des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2018 (Finger et al. 2018). Nur 42,5 Prozent der Mädchen bzw. 48,9 Prozent der Jungen zwischen drei und sechs Jahren bewegen sich mindestens 60 Minuten pro Tag. Die körperliche Aktivität nimmt mit zunehmendem Alter stetig ab. Von den Grundschulkindern bewegen sich nur noch 22,8 Prozent (w) bzw. 30,0 Prozent (m) eine Stunde pro Tag.

 
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Die Bindungstheorie in der Frühpädagogik – ein Streitgespräch
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Prof’in Dr. Dr. Lieselotte Ahnert und Prof’in Dr. Heidi Keller

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-20

Die Bindungstheorie spielt im Rahmen entwicklungspsychologischer Theorien eine wichtige Rolle. Sie stellt sozio-emotionale Erfahrungen und deren Konsequenzen in den Vordergrund. Bindungsforschung vermittelt Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Kindern sowohl nach Sicherheit als auch nach Exploration und Autonomie. Sie wird in der Fachwelt und in der breiten Öffentlichkeit auch im Kontext der außerfamiliären Betreuung von Kindern rezipiert. Dabei spielt die Zeit von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr eine besondere Rolle.

 
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Junge Kinder und ihre Eltern in der Corona-Zeit
Stellungnahme der Deutschen Liga für das Kind vom 20.4.2020

4 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-20

Nach einer langen Zeit des Shutdown öffnen wieder kleinere Geschäfte, und der Schulbeginn ist für die Schülerinnen und Schüler absehbar. Kitas und Kindertagespflegestellen demgegenüber bleiben weiterhin – abgesehen von einer Notbetreuung – geschlossen. Erst für den Beginn des nächsten Kita-Jahres wird eine Wiedereröffnung in Aussicht gestellt. Die meisten Eltern mit jungen Kindern sind demnach weiterhin darauf angewiesen, die Versorgung ihrer Kinder ohne Unterstützung zu leisten, auch dann, wenn sie erwerbstätig sind. Gerade diese Eltern und Kinder, denen in den letzten Wochen immens viel abverlangt wurde, müssen nun am längsten in ihrer schwierigen Situation verharren. Ist dies unter Abwägung aller Risiken und Nebenwirkungen die beste Lösung?


 
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Kinderumwelt - Ein generelles Problem und eine gemeinnützige Gesellschaft gleichen Namens
Von Karl Ernst von Mühlendahl, Matthias Otto und Thomas Lob-Corzilius

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-20

Die durch die CoVid-19 bedingte Pandemie mit ihren Problemen überschattet alles andere, heute und sicherlich auch noch in den nächsten Monaten. Wir müssen darauf achten, dass dadurch nicht jetzt und vor allem nicht nach Abklingen der Pandemie die Umweltproblematik hintangestellt oder verwässert wird; denn Klima, Gletscher, Meere, Artenvielfalt würden das nicht vergessen. Ohnehin werden wir unseren Enkeln einen Planeten voller gravierender Umweltprobleme hinterlassen. Wir müssen uns darum kümmern, dass das Ausmaß der Zerstörungen möglichst gering bleibt.

 
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Fakten aus der Wissenschaft - Zu aktuellen Debatten rund um den Klimawandel
Deutsches Klima Konsortium

9 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 2-20

Da die neuen Klimagesetze grundlegende gesellschaftliche Veränderungen nach sich ziehen – beispielsweise die Einführung des CO2-Preises im nächsten Jahr – werden derzeit wieder Zweifel an der Existenz des vom Menschen verursachten (anthropogenen) Klimawandels lauter. Die Sinnhaftigkeit emissionsfreier Technologien sowie die Wissenschaftlichkeit des Weltklimarates werden bezweifelt. Doch die scheinbaren Argumente der Leugner des Klimawandels sind in der Wissenschaftswelt altbekannt und längst widerlegt.

 
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