Einzelne Artikel

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Einzelne Artikel
Wie Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita/Kindertagespflege gelingt
Von Daniela Kobelt Neuhaus

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege sind gesetzlich dazu verpflichtet, zum Wohle der Kinder zusammen zu arbeiten ("Grundsätze der Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen", Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB XIII), Kinder- und Jugendhilfegesetz § 22 Abs. 3 KJHG). Auf dieser Grundlage beschreiben auch die Bildungs- und Erziehungsprogramme der Länder die Notwendigkeit und das Ziel der Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten und Orten der Kindertagesbetreuung.

 
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Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Familie - Ein Konzept auf dem erziehungswissenschaftlichen Prüfstand
Von Tanja Betz

9 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

In der fachlichen und fachpolitischen Debatte zur frühen Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern und in den entsprechenden Dokumenten wie z.B. den Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder, wurde in den letzten Jahr(zehnt)en ein Konzept prominent: die Partnerschaft zwischen allen Beteiligten. Dieses Konzept - zumeist ist von einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft die Rede – dient zunächst einmal dazu, das (neue) Verhältnis zwischen Kita und Familie sowie zwischen Schule und Familie zu beschreiben und näher zu bestimmen. Teilweise geht es dabei auch um das (neue) Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern an der Schnittstelle von Kita, Schule und Familie.

 
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Zusammenarbeit zwischen zugewanderten Familien und Kita - Plädoyer für eine niedrigschwellige Bildungspartnerschaft
Von Birgit Leyendecker und Julian Busch

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Warum ist eine Bildungspartnerschaft zwischen zugewanderten Eltern und der Kita besonders wichtig? Antworten wie "Damit zugewanderte Eltern etwas vom deutschen Bildungssystem mitbekommen" oder "Damit auch zugewanderte Eltern mitbekommen, was ihr Kind in der Kita macht" sind nicht falsch, greifen aber zu kurz. Ziel dieses Beitrags ist eine Antwort auf diese höchst relevante Frage zu geben und zu reflektieren, wem die Bildungspartnerschaft nutzt und welche Bedingungen hierfür förderlich sind. Wir gehen davon aus, dass eine erfolgreiche Bildungspartnerschaft in besonderem Maße den Kindern zu Gute kommt, dass aber auch die pädagogischen Fachkräfte und die zugewanderten Eltern davon profitieren. Die Kita bietet ideale Startchancen für die Entwicklung einer fruchtbaren und längerfristigen Bildungspartnerschaft. Für zugewanderte Eltern ist der Einblick in das deutsche Bildungssystem durch die Kita sehr viel niedrigschwelliger möglich als zum späteren Zeitpunkt in der Schule.

 
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Herausforderungen der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagespflegepersonen
Von Claudia Ullrich-Runge

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagespflegepersonen (KTPP) ist nur teilweise mit jener in institutioneller Kindertagesbetreuung zu vergleichen, da hier in der Regel die Eltern direkt mit der KTPP die Betreuung ihres Kindes vereinbaren und gestalten. Der besondere Charakter von Kindertagespflege (KTP), deren unterschiedliche Ausgestaltung und die Prozesse in der Tagesbetreuung können besondere Herausforderungen und Ansprüche an alle Beteiligten stellen.

 
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Erziehungspartnerschaft aus rechtlicher und ethischer Sicht
Von Thomas Meysen

5 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Die ganz überwiegende Zahl der Kinder in Deutschland wird nicht nur von ihren Eltern, sondern auch von Erziehungspersonen in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespf lege gefördert. Nach dem Selbstverständnis des Kinder- und Jugendhilferechts im SGB VIII sollen die Erzieher/innen und Kindertagespflegepersonen bei ihrer Betreuung "die Erziehung und Bildung in der Familie unterstützen und ergänzen" (§ 22 Abs. 2 Nr. 2 SGB VIII). Die Träger von Tageseinrichtungen werden aufgefordert, mit den Erziehungsberechtigten zum Wohl der Kinder und zur Sicherung des Erziehungsprozesses zusammenzuarbeiten. Die Erziehungsberechtigten sollen an den Entscheidungen zu wesentlichen Angelegenheiten der Erziehung, Bildung und Betreuung beteiligt werden (§ 22a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1, Satz 2 SGB VIII).

 
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Erziehungspartnerschaft von Kindertageseinrichtung und Familie - Der Blick von Eltern und Fachkräften
Von Bernhard Kalicki

5 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-18

Anknüpfend an Gedanken von Friedrich Fröbel, des Begründers der Kindergartenpädagogik, werden Kindertageseinrichtungen in (West-)Deutschland nicht länger vorwiegend als Betreuungsorte für Kinder, sondern als erste Stufe des Bildungssystems verstanden. Eltern und Fachwelt legen gleichzeitig Wert darauf, dass sich die Pädagogik für die Jüngsten deutlich von der Schulpädagogik unterscheidet. Dies spiegelt sich auch in der Form der Zusammenarbeit von Einrichtungen mit den Eltern. Seit einigen Jahren wird der Begriff der "Erziehungspartnerschaft" bemüht, um die gewünschten Formen und Qualitäten dieser speziellen Beziehung zu umreißen. Eine aktuelle Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) geht der Frage nach, welche Vorstellungen denn Eltern und Fachkräfte von dieser Zusammenarbeit haben.

 
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Rückblick und Ausblick - Wo stehen wir nach der gescheiterten Reform des Kinder- und Jugendhilferechts?

Von Reinhard Wiesner

14 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 5-18

In der 18. Legislaturperiode hatte die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes "zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen" (KJSG-E) vorgelegt. Angekündigt war im Koalitionsvertrag eine grundlegende Reform des Kinder- und Jugendhilferechts, nachdem das Achte Buch Sozialgesetzbuch – das Kernstück der Reform von 1990 – inzwischen mehr als 25 Jahre in Kraft ist und in dieser Zeit in fast 50 Änderungsgesetzen – mit einem jeweils unterschiedlich großen Änderungspensum – weiterentwickelt
worden war.

 
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Voraussetzungen und Ziele einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe
Von Wolfgang Hammer

10 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 5-18

Wie auch immer die Große Koalition den im Koalitionsvertrag verabredeten Neustart einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe angehen will, eine solche Reform ist in dieser kurzen Legislaturperiode verantwortungsvoll nicht mehr auf den Weg zu bringen. Deshalb sollte die Chance genutzt werden, in einer vom Bundestag eingesetzten Enquetekommission Eckpunkte einer Reform zu erarbeiten, auf deren Grundlage in der nächsten Legislaturperiode eine tragfähige Reform der Kinder- und Jugendhilfe auf den Weg gebracht wird.

 
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